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Alle zusammen am internationalen Frauentag: Was Biken für unsere Profis bedeutet Wir haben den internationalen Frauentag genutzt, um einige unserer Athletinnen zu fragen, welche Rolle das Bike und der Sport für sie im täglichen Leben spielt.

Alle zusammen am internationalen Frauentag: Was Biken für unsere Profis bedeutet Wir haben den internationalen Frauentag genutzt, um einige unserer Athletinnen zu fragen, welche Rolle das Bike und der Sport für sie im täglichen Leben spielt.

Selbst wenn du allein mit dem Bike unterwegs bist, sind andere Frauen bei dir. Denn schließlich fahren Frauen auf der ganzen Welt Rad. Egal, ob sie dabei eine Startnummer am Lenker haben, oder nur zum Spaß auf dem Bike unterwegs sind.

Und wer weiß, vielleicht begegnest du ja irgendwann auf einer deiner Touren einer der Frauen, die in diesem Blog zu Wort kommen.

Nathalie Schneitter |UCI E-MTB Weltmeisterin 2019 | Schweiz

«Biken ist für mich Freiheit. Das Bike erlaubt es mir, meine physischen Grenzen zu spüren, die Natur zu geniessen und in den Abfahrten das Adrenalin durch meine Adern zu jagen. Dabei ist es schön zu sehen, dass die Bedeutung von Frauen im Radsport langsam, aber sicher zunimmt. Wir Frauen bieten spannenden Rennsport und werden mittlerweile auch als Kundinnen wahrgenommen. Noch sind wir nicht gleichberechtigt, aber wir holen auf. Das sieht man auch draußen auf den Trails und Straßen. Die Frau auf dem Fahrrad ist keine Seltenheit mehr, sondern Normalität. Das ist gut so. Für mich gehören alle Velofahrer zu einer einzigen großen Familie.»

Steffi Marth | Trek Gravity Girls | Deutschland

«Biken ist meine Passion und ich bin unendlich dankbar, dass ich sie schon als Kind für mich entdeckt habe. Als Bike-Profi ist Radfahren auch zu meinem Beruf geworden und somit füllt sich mein ganzes Leben mit Zweirad-Themen. Ich darf nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Beruf nur das machen, was ich liebe und für was ich brenne. Herausforderungen gepaart mit einzigartigen Erlebnissen in der Natur und mit Gleichgesinnten. Ein riesiges Glück. Ich wünsche mir, dass wir im Radsport bald als Vorbild voran gehen können, wo Frauen und Männer gleichgestellt sind. Ich kenne so viele wahnsinnig starke Frauen im Radsport, dass ich denke wir haben die besten Voraussetzungen. Es ist noch ein langer und steiniger Weg, den wir als Mountainbike Community aber wohl bewältigen können sollten

Kathi Kuypers | Trek Gravity Girls | Deutschland

«Biken ist für mich eine Lebenseinstellung, manchmal eine Realitäts-Flucht und mittlerweile mein Lebensinhalt, also genauso essenziell für mich wie Schlafen und Essen. Ich finde es gut, das der Sport von allen ausgeübt werden kann, denn ich glaube daran, dass es genug Sonne für all uns Blumen gibt. Ich bin selbst eine Frau, die in ihrer Kindheit erfahren durfte, dass es keinen Unterschied macht, ob man ein X- oder Y-Chromosom trägt. Meine Marke Senderella ist ein Ausdruck dessen. Es ist mein Wunsch, damit eine Community zu schaffen, in der sich mehr Ladies in einem noch männerdominierten Sport aufgenommen fühlen.»

Vali Höll | RockShox Trek Race Team | Austria

«Biken bietet mir die Möglichkeit, mich selbst auszudrücken. Ich bin normalerweise recht schüchtern und spreche nicht viel mit Menschen, die ich nicht wirklich kenne. Aber wenn ich beim Biken auf andere Menschen treffe, fällt es mir leichter, mit ihnen zu kommunizieren. Es finden sich einfach schneller gemeinsame Themen, über die man sprechen kann.»

Ariana Dormitorio | UCI XCO Asiatische Meisterin und XCO Philippinische Meisterin | Phillipinen

«Ich möchte dazu beitragen, mehr Frauen zum Radfahren zu bewegen. Ich möchte sie dazu inspirieren. Unser Sport wird von Männern dominiert, aber auch als Frau kann man Spaß daran finden, einen Outdoor-Sport auszuüben. Ich denke, dass es in dieser Hinsicht noch viele Missverständnisse gibt und möchte daher dazu beitragen, diese aus dem Weg zu räumen.»

Tayler Wiles | Trek-Segafredo | California, USA

«Meine Teamkollegen inspirieren mich, meine eigenen Grenzen neu auszuloten. Wir helfen uns in vielerlei Hinsicht gegenseitig und es ist einfach großartig, Teil eines solchen Teams zu sein. Ich habe in den vergangenen Jahren so viele unglaubliche Frauen getroffen und habe einige meiner besten Freundinnen durch diesen Sport getroffen. Zudem finde ich es toll, dass es kein Enddatum gibt, um mit diesem Sport aufzuhören. Man kann ihn einfach immer betreiben, ein Leben lang. Es gibt so viele starke Frauen, die älter sind als ich. Das beeindruckt mich.»

Melissa Stockwell | Trek Triathletin, Paralympian | Colorado, USA

«Der Radsport gibt mir die Freiheit, um abzuschalten und für einen Moment alle anderen Belange das täglichen Lebens zu vergessen. Nachdem ich mein Bein verloren habe, musste ich das Radfahren neu erlernen. Dieser Prozess hat in mir ein Gefühl von Freiheit erweckt, wie nichts anderes vorher. Und tut es noch immer.»

#GoByBike

Es hat nie einen besseren Zeitpunkt gegeben, um Fahrrad zu fahren.
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